Obwohl Google seit Juli 2019 neue Websites standardmäßig per Mobile First indexiert, gilt das nicht automatisch für neue Websites, die auf alten Domains erstellt werden.
Obwohl Google seit Juli 2019 neue Websites standardmäßig per Mobile First indexiert, gilt das nicht automatisch für neue Websites, die auf alten Domains erstellt werden.
Bei bestimmten Arten von Seiten spielt es für Google keine Rolle, wenn ihre Inhalte automatisch erzeugt werden. Der Grund ist, dass diese Seiten ohnehin keine Bedeutung für die Suche haben.
In der Google Search Console werden jetzt auch Probleme auf AMP-Seiten mit Signed Exchanges angezeigt. Signed Exchanges werden benötigt, um für AMP-Seiten, die aus dem Google-Cache geladen werden, die ursprüngliche Domain anzuzeigen.
In welcher Sprache die URLs einer Website geschrieben sind, spielt aus SEO-Sicht nur eine geringe Rolle. Wichtiger ist es, URLs so zu gestalten, dass sie für die Nutzer hilfreich sind.
Auch um XML-Sitemaps zu verwenden, die unter einer anderen Domain laufen, müssen diese nicht in der robots.txt genannt werden.
Google zeigt Activity Cards jetzt auch für Shopping-, Job- und Rezeptergebnisse in der Suche an. Damit kann man an frühere Suchanfragen anknüpfen.
Für Fragen rund um die Suchmaschine Bing und zu Informationen über Updates gibt es jetzt ein offizielles Twitter-Konto. Bing sucht damit den Kontakt zu Webmastern, ähnlich, wie es bei Google schon seit längerer Zeit der Fall ist.
Google Chrome verfügt ab Version 85 über eine Kennzeichnung von URLs für schnell ladende Seiten. Basis für diese Kennzeichnung sind Nutzerdaten.
Google bietet zukünftig mit den Search Console Insights Publishern eine Möglichkeit, den Erfolg ihrer Inhalte bei der Zielgruppe besser nachzuvollziehen. Derzeit können einige Beta-Nutzer das neue Feature verwenden.

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