Wenn es auf einer Webseite verschiedene Arten von Inhalten gibt, für die Google Rich Snippets anzeigen kann, sollte man sich für einen Typ von strukturierten Daten entscheiden.
Wenn es auf einer Webseite verschiedene Arten von Inhalten gibt, für die Google Rich Snippets anzeigen kann, sollte man sich für einen Typ von strukturierten Daten entscheiden.
In der Google Search Console zählen Bilder, die in Featured Snippets erscheinen, nicht zur Bildersuche, sondern zur Websuche. Das hat einen einfachen Grund.
Google führt zwar selbst keinen Faktencheck für Inhalte auf Websites durch, doch können sich fehlerhafte Informationen durchaus negativ auf die Rankings auswirken - wenn auch nur indirekt.
Aus SEO-Sicht ist es kein Problem, wenn auf Websites doppelte Menüstrukturen vorhanden sind, die je nach Darstellung für Desktop oder Mobile dargestellt werden.
Der Verzicht auf Featured Snippets zugunsten von normalen Snippets führt laut einem Experiment in der Summe zu einem Traffic-Rückgang aus der Suche.
Im Zusammenhang mit der Corona-Krise gab es deutliche Veränderungen auf den Suchergebnisseiten. Eine neue Studie zeigt jetzt, welche Branchen zulegen konnten und welche Branchen Verluste hinnehmen mussten.
Mit dem Video Creator kann jeder auf einfache Weise Videos für YouTube erstellen. Dazu bietet Google verschiedene Schriftarten und Musikstücke aus einer Bibliothek. Alles, was man dazu benötigt, sind statische Bilder und ein wenig Text.
Google merkt sich alternative URLs, die auf die gleichen Inhalte zeigen wie indexierte URLs. Das kann zur Verwirrung führen, weil nicht eindeutig ersichtlich ist, welche URLs indexiert sind und welche nicht.
Für Google ist es normalerweise kein Problem, wenn Inhalte von Anzeigen direkt im HTML-Code einer Website zu finden sind. Allerdings sollte man Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit dieser Text nicht in den Suchergebnissen erscheint.

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