Die New York Times hat in der vergangenen Woche nach Aussage einer Mitarbeiterin deutliche Rankingverluste hinnehmen müssen. Diese könnten in Zusammenhang mit Googles BERT-Update stehen. Möglich ist aber auch eine andere Ursache.
Die New York Times hat in der vergangenen Woche nach Aussage einer Mitarbeiterin deutliche Rankingverluste hinnehmen müssen. Diese könnten in Zusammenhang mit Googles BERT-Update stehen. Möglich ist aber auch eine andere Ursache.
Google hat davon abgeraten, Inhalte auf Websites aufgrund unterschiedlicher IP-Adressen zu ändern.
Die Einführung des 'BERT'-Algorithmus in die Google-Suche wird sehr wahrscheinlich kaum EInfluss auf die gemessenen Rankings nehmen. Das hat einen simplen Grund.
Ein Backlink wird von Google nicht geringer gewertet, wenn der über diesen Link eingehende Traffic sinkt. Es ist auch nicht notwendig, solche Links abzuwerten.
Für Google spielt es keine Rolle, wie groß eine Sitemap-Datei ist, solange sich die Größe innerhalb der vorgegebenen Maximalwerte bewegt. Allerdings kann es aus organisatorischer Sicht sinnvoll sein, die URLs auf verschiedene Sitemaps aufzuteilen.
Google hat angekündigt, im Lauf des Jahres keine Flash-Inhalte mehr zu indexieren. Diese Entwicklung hatte sich bereits seit einiger Zeit angedeutet.
Der Bericht zur Mobilfreundlichkeit in der Google Search Console zeigt nur eine Stichprobe aller URLs an. Ein Rückgang der Anzahl ausgewählter URLs deutet laut Google nicht auf Probleme hin.
Wenn es auf einer Website ein Sicherheitsproblem mit Open Redirects gibt, sollte man nicht die Crawl-Rate des Googlebots reduzieren, sondern die Sicherheitslücke stopfen. Darauf hat Gary Illyes von Google hingewiesen.
Google hat erneut betont, dass PageRank Sculpting nichts bringt. Dennoch scheint diese Technik noch immer von einigen Webmastern verwendet zu werden.

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