Laut einem Bericht will Google heute seinen digitalen Assisten für den Heimgebrauch vorstellen. Der Name: Google Home. Damit will das Unternehmen eine Antwort auf die Konkurrenz von Amazon geben, das sich mit Echo bzw. Alexa über enorme Absatzzahlen freuen kann.
Google zeigt für Vorschläge beliebter Suchanfragen jetzt auch Thumbnails an. Die Darstellung ähnelt stark derjenigen im Knowledge Panel.
Googles neues Tool zum Testen auf die Mobilfreundlichkeit von Webseiten ist jetzt online. Die wichtigste Änderung: Das Tool sieht jetzt auch auf Smartphones gut aus.
In der mobilen Suche von Google können jetzt Titel bis zu einer Länge von 78 Zeichen dargestellt werden. Die Änderung erfolgt kurz nach der Erweiterung der Desktop-Suchergebnisse in der vergangenen Woche.
Webseitenbetreiber, die von Google mit einer manuellen Maßnahme belegt wurden, können diese zur Zeit nicht in der Google Search Console ansehen. Auch das Einreichen eines Reconsideration Requests funktioniert nicht.
Nach einem aktuellen Bericht steht Google eine Rekordstrafe in der EU bevor. Die EU-Kommission will demnach etwa 3 Milliarden Euro von Google wegen der aktuellen Gestaltung der Shopping-Suchergebnisse verhängen.
Google stellt mit SyntaxNet einen der aktuell leistungsfähigsten Sprachparsern als Open Source-Software zur Verfügung. Zusammen mit dem Parser für die englische Sprache, Parsey McParseface, lassen sich damit auch komplexe Satzkonstruktionen verstehen.
Google könnte sich durch die Verbindung des neuen Gboards, einer Tastatur für Smartphones mit integrierter Suche, mit Anzeigen neue Einnahmequellen erschließen - auch wenn das Unernehmen laut eigener Aussage noch keine konkreten Pläne dafür hat.
Google hat sein neu gestaltetes Structured Data Testing Tool ausgerollt. Im Vergleich zur vorherigen Version fällt vor allem das moderne Design auf.
























